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Zwischen beiden Tätigkeiten besteht aus inhaltlicher Sicht kein wesentlicher Unterschied. Die Verschiedenheit beider Optionen bezieht sich vielmehr auf die Art des Beschäftigungsverhältnisses beim Kunden. Im Gegensatz zur Beratung definiert sich das Interim Management als eine temporäre Besetzung einer Funktion beim Kunden, also ein Angestelltenverhältnis auf Zeit.
Sowohl der Berater als auch der Interim Manager haben in der Regel eine umfangreiche Lebens- und Berufserfahrung, sind kurzfristig verfügbar und können neue Ideen und Blickwinkel einfließen lassen. Darüber hinaus sind beide unabhängig von existierenden, abteilungs- oder firmeninternen Beziehungsverflechtungen.
Notwendigkeiten einer Dienstleistung über einen längeren Zeitraum oder für einen fortlaufenden Einsatz („ohne Unterbrechungen“) resultieren in der Regel in einer Zusammenarbeit mit einem Interim Manager. Kürzere Einsätze oder periodisch wiederkehrende Bedarfe („mit Unterbrechungen“) werden tendenziell eher mit einem Berater abgedeckt.
Die Unternehmensberatung Dr. Markus Braun bietet seinen Kunden beide Optionen an.
neutrale
Sichtweisen
neue Ideen
Beide Wege führen zum Ziel
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